Was können wir Ihrem Kind anbieten?

  • Intensive, liebevolle und familiennahe Betreuung
  • Individuelle Förderung
  • Sicherheit und Orientierung durch klare Regeln, Strukturen, Rituale & Konsequenz
  • Altersgerechte Entwicklungsmöglichkeiten
  • Akzeptanz, Respekt, Wertschätzung, Vertrauen
  • Positive Verstärkung (Lob, Motivation…)
  • Situationsorientiertes Handeln
  • Förderung und Stärkung von Interessen und Neigungen des Kindes
  • Ausgewogene, abwechslungsreiche und kindgerechte Ernährung
  • Regelmäßiger Austausch mit den Eltern
  • Kontakt mit anderen Kindern

 

Welche Werte möchten wir vermitteln?
Was ist uns wichtig in der Tagespflege?

  • Umgangsformen und soziales Miteinander (danke und bitte, sich entschuldigen, teilen, zuhören, einander helfen, Respekt…)
  • Erkennen von Zusammenhängen im Alltag (einkaufen, Mittagessen vorbereiten, Tisch decken…)
  • Spielerisch Erfahrungen sammeln
  • Zusammenhänge in der Natur erfahren
  • Bewegung
  • Wahrnehmungs- und Sinneserfahrungen
  • Kreativität
  • Selbständigkeit (waschen, anziehen, essen…)
  • Einüben von angemessenem Umgang mit Gefühlen

 

Der Beginn des Betreuungsverhältnisses

Nach dem ersten, meist telefonischen Kontakt werden wir einen Termin vereinbaren, an dem sich alle Familienmitglieder kennenlernen können. Denn neben allen pädagogischen, konzeptionellen, vertraglichen oder finanziellen Angelegenheiten ist die Grundvoraussetzung für ein Betreuungsverhältnis, dass die Sympathien von beiden Familien ausgehen und erwidert werden können. Wenn sich beide Familien eine Erziehungskooperation vorstellen können, werden wir verschiedene wichtige Punkte in der Tagespflege besprechen. So zum Beispiel das pädagogische Konzept, den Vertrag, weitere Vereinbarungen wie Aufenthaltsorte des Kindes oder Beförderung im PKW, Krankheitsfall des Tageskindes und auch der Tagesmutter und vieles mehr. Damit sich das Kind leichter bei uns einleben und sich schneller wohlfühlen kann, ist es hilfreich, wenn Sie uns im Gespräch vor der Eingewöhnung Informationen zu Ihrem Kind geben. Hierzu zählen beispielsweise die Ess- und Schlafgewohnheiten des Kindes, seine Ängste, das Spielverhalten, Vorstellungen zur Sauberkeitserziehung, Rituale, Informationen über Allergien, Lebensmittelunverträglichkeiten und was Ihnen sonst noch wichtig erscheint.

 

Beidseitige Schweigepflicht

In der Zusammenarbeit zwischen Kind, Eltern und Tagesmutter lernen wir einander intensiv kennen und erhalten tiefe Einblicke in das Leben der anderen Familie. Das ist gut so, denn so können wir den anderen besser verstehen und entsprechend auf ihn eingehen. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit bedeutet daher auch, dass wir mit diesem Wissen verantwortungsbewusst umgehen und uns zuverlässig an die Schweigepflichtsvereinbarung, auch nach Ende des Betreuungsverhältnisses, halten.

 

Regelmäßiger Austausch

Damit sowohl die Eltern als auch die Tagesmutter immer auf dem neuesten Stand sind, ist ein regelmäßiger Austausch unerlässlich. Ein kurzer Informationsaustausch über positive oder negative Ereignisse morgens beim Bringen (gute Laune, kleiner Unfall zuhause, Stress, durchwachte Nacht…) oder abends beim Abholen (Erlebnisse des Tages, Streit mit anderem Kind…) helfen, das Kind leichter zu verstehen und besser auf es eingehen zu können. In regelmäßigen Abständen soll auch ein Austausch über Beobachtungen zuhause und in der Tagespflege, Entwicklungsstand, Spielverhalten… stattfinden. Hierbei ist es ratsam, sich beispielsweise am Abend ohne Beisein des Kindes auszutauschen, denn zum einen fehlt sonst die Ruhe und zum anderen kann es für das Kind sehr unangenehm und befremdend wirken, wenn in seinem Beisein über sein Verhalten gesprochen wird.

 


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